5 Fragen an Annette Lenzlinger

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Annette Lenzlinger Prüfungs- und Personalausschuss

Annette Lenzlinger studierte Jura und hat darauf das Anwaltspatent in Zürich erworben. Sie hat sich als Rechtsanwältin auf Bau- und Immobilienrecht spezialisiert. Zudem ist sie Teilhaberin und Verwaltungsrätin der Lenzlinger Söhne AG in Uster. Lenzlinger hat Jahrgang 1962 und wohnt in Wetzikon.


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01 Sie sind Stiftungsrätin/Stiftungsrat der BVK. Was treibt Sie an?
Annette Lenzlinger Die berufliche Vorsorge ist eine wichtige Säule unserer Sozialversicherungen. Die nachhaltige Sicherung und die Tragfähigkeit dieses Teils der Altersvorsorge sind für mich eine wertvolle Aufgabe.
02 Worauf sind Sie sonst stolz?
Annette Lenzlinger Ich bin stolz darauf, dass die BVK heute ihre Aufgaben gemacht und ihre Parameter zeitgemäss angepasst hat und der Stiftungsrat gut funktioniert.
03 Im Stiftungsrat ist es wahrscheinlich nicht immer ruhig. Wie gehen Sie mit Konflikten um?
Annette Lenzlinger Ich versuche die Emotionen von der Sache zu trennen und Lösungen zu finden.
04 Was bringen Sie für Qualitäten aus Ihrem Beruf in den Stiftungsrat ein?
Annette Lenzlinger Als Rechtsanwältin und Unternehmerin kann ich zahlreiche Erfahrungen und viel Wissen für die BVK nutzbar machen.
05 Welche Eigenschaft sollte ein Stiftungsrat der BVK unbedingt besitzen?
Annette Lenzlinger Er/sie sollte über ein solides Wissen über die berufliche Vorsorge und Erfahrung in strategischer Führung eines Unternehmens verfügen.
Carte blanche Was möchten Sie den Versicherten mitteilen?
Annette Lenzlinger Die Verfolgung klarer strategischer Ziele ist auch bei der BVK von grosser Bedeutung. Die Umverteilung von Vorsorgegeldern zwischen den aktiven Versicherten und den Rentenbezügern ist deshalb weiterhin möglichst konsequent zu verhindern. Dazu gehört auch die Berücksichtigung der immer höher werdenden Lebenserwartung. Die jungen Aktiven sind in diesen Prozess unbedingt einzubeziehen, am besten, indem sie in die Verantwortung eingebunden werden. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass die Anlage der Vorsorgegelder kostengünstig, aber auch nach zeitgemässen Kriterien und Methoden möglichst sozial- und umweltverträglich erfolgt.

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